Das Portugal Jewels Kleid erscheint im Musikvideo „Marcha" und platziert portugiesischen Schmuck in einem Bereich nahe der Haute Couture.

Portugal Jewels entwickelte ein einzigartiges Kleid aus traditionellem portugiesischem Schmuck, kreiert für Bárbara Bandeira im Musikvideo „Marcha", als Teil des Projekts LUSA Act II.

Im Wert von etwa 105.000 $ (90.000 €), wiegt das Stück 7 Kilogramm und vereint einige der emblematischsten Formen portugiesischen Schmucks, wie Viana-Herzen, Königin-Ohrringe, Galizische Ohrringe, Filigran und Spiralenmotive, unter anderem traditionelle Elemente, ausgeführt mit Techniken, die über Generationen weitergegeben wurden.

"Schmuck hat die Fähigkeit, in großem Maßstab zu existieren, als Sprache statt als Detail. Dieses Projekt zeigt, wie er über die statische Ausstellung hinaus in die zeitgenössische Kreation übergehen kann"

déclare Joana Bastos Gomes, fondatrice de Portugal Jewels.

Das Stück folgt einer Logik nahe der Haute Couture, behandelt Schmuck als Struktur des Kleidungsstücks selbst und schafft ein einzigartiges Objekt. Handgefertigt, wurde das Kleid für den Körper der Künstlerin und den performativen Kontext des Musikvideos konzipiert.

Hier geht Schmuck über ein rein dekoratives Symbol hinaus und nimmt eine zentrale Rolle in der Erzählung und Bewegung des visuellen Projekts an.

Diese Kreation bringt den traditionellen portugiesischen Schmuck in ein Gebiet, in dem Zeit, Körper und Geste den Wert definieren. Sie zeigt, wie traditioneller Schmuck außerhalb der Vitrine und innerhalb der zeitgenössischen Kreation existieren kann.